Computer und vor allem Notebooks sollten regelmäßig – mindestens alle 2 Jahre – gereinigt werden, um Staub und andere Verschmutzungen aus dem Kühlkreislauf zu entfernen und so wieder die vorgesehene Kühlleistung zu erzielen.


Je nach Belastung des Computers, können über 20 m³ Luft pro Stunde den Kühlkreislauf durchlaufen. Dabei lagern sich vor allem Staub und Haare in den Kühlrippen an und verursachen einen Hitzestau, der nicht nur dem Prozessor (CPU) und der Grafikkarte (GPU), sondern auch der Festplatte schaden bzw. die Lebensdauer stark reduzieren kann.

Dabei können im Notebook Temperaturen von über 100°C erreicht werden.
Schäden an Prozessor und Grafikkarte lassen sich bei Notebooks oft nur durch Austausch der Hauptplatine beheben. Ein Datenverlust durch eine defekte Festplatte kann bei wertvollen Daten und fehlendem Backup oft noch mehr Kosten verursachen.

Symptome bei Überhitzung des Systems:

  • Laute Lüftergeräusche, auch wenn am Computer nicht gearbeitet wird

  • Computer wird, aufgrund von Überhitzungs-Schutzmaßnahmen, langsamer

  • Computer schaltet sich ohne Vorwarnung aus oder stürzt ab (lässt sich nicht mehr bedienen)


Bei einer Reinigung werden Lüfter und Kühlrippen von Staub befreit und neue hochwertige Wärmeleitpaste und Wärmeleitpads eingesetzt.

Softwarebereinigung
Auch wenn die Kühlung einwandfrei funktioniert, ist oftmals eine Wartung des Computers notwendig.

Aufgrund von installierten Anwendungen und nicht vollständig entfernten Programmen/Treibern, kann es dazu kommen, dass der Computer mit der Zeit immer langsamer startet oder nicht mehr die Leistung erbringt, die er im Neuzustand hatte.


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